Die Sache mit dem Ghetto

„Bümpliz“. Das Ghetto. Dort, wo man nicht sein will. Dort, wo es schwierig ist. Dort, wo man schwierig wird. Wie Schwamendingen. Bloss in Bern. Dort, wo aus einem garantiert nichts wird. Ausser vielleicht Kleinkrimineller. Oder, wenn man es schafft, vielleicht noch Sozialarbeiter. Nein, Sozialarbeiter wird man nicht in Bümpliz. Sozialarbeiter ist man, wenn man nach Bümpliz geht. Freiwillig. Soll es geben. Bümpliz. Bümm-Plitz. Der Name schreit danach, verächtlich ausgesprochen zu werden.

Ich komme nicht aus Bümpliz. Nein. Es ist viel schlimmer. Ich komme aus Bethlehem. Gehört zum selben Stadtkreis wie Bümpliz. Ist aber noch viel schlimmer.

Der Schlittehoger (rp-architekten.ch)
Der Schlittehoger (rp-architekten.ch)

Eigentlich komme ich nicht einmal aus Bethlehem. Sondern aus dem Tscharnergut. Dem Tscharni. Das ist dann Ghetto, Mann. Aber dann sowas von. Betonwüste. Trist. Perspektivlos.

Im Tscharnergut, in Bethlehem, in Bümpliz waren die Kinder schon froh, wenn man uns eine alte Autobatterie zum Spielen gab. Sofern man inmitten der Bandenkriege überhaupt zum Spielen kam. Wir waren alle bewaffnet. Die kleinen durften die alten Messer der grossen Geschwister auftragen.

Ja, liebe Freundinnen und Freunde, dieses Bild von meiner Kindheitsstätte sei euch gegönnt. Seid froh, musstet ihr nicht in einem sozialen Brennpunkt aufwachsen. Seid froh, wart ihr nicht im Ghetto. Geniesst das Gefühl.

Währenddessen geniesse ich die Erinnerungen an meine Kindheit im Tscharni. Daran, dass ich nie auch nur eine Strasse überqueren musste, weder, um zur Schule zu gehen, noch, um am Donnerstagabend im Migroloebuabeämm abzuhängen, ab und zu mit einer Tüte Pommes Frites in der Hand (einer goldenen Tüte). Daran, dass die ganzen Hoch- und Scheibenhäuser (wie man sie nennt) so angelegt worden waren, dass das eine nie im Schatten des anderen stand. So dass wir in den Grünflächen dazwischen den Frühling geniessen, Hallihallo spielen oder sonstigen Unfug treiben konnten.

Und es hatte verteurfelt viel Grün. Nicht etwa grün bemalten Beton. Nein: Rasen. So viel Rasen, dass das ganze Quartier grün roch, wenn der Rasen frisch gemäht worden war. Ach ja, im Winter dann der Schlittehoger. Extra angelegt. Für uns. Für die Kinder. Im Sommer konntest du Abends auf dem Hoger im Gras liegen und die vielen beleuchteten Fenster der Hochhäuser anschauen. Vereinzelte leuchteten rot.

Zur Weihnachtszeit im Quartierzentrum Kerzenziehen. Oder die Dekorationen für die Gehweglaternen basteln (immerhin verpflichtet der Name „Bethlehem“ gerade zu jener Zeit besonders). Dann noch die Lehrwerkstätte, in der es immer nach Sägemehl roch. Unbeholfene Versuche, aus Holz etwas Ansehnliches zusammenzufrickeln. Oder eine Seifenkiste zu bauen. Mit Lenkung und allem. (Wir mussten das Gefährt leider ins Ziel tragen.) Auf dem Dorfplatz dann der grosse sechseckig angelegte Brunnen (das Sechseck war eine Art Quartiersymbol). Mitten im Brunnen der hohe Glockenturm, der immer mal wieder eine schöne Weise anstimmte. Ja. Mozart. Klaviersonate in A-Dur KV. 331. 1. Satz. Erste paar Takte. Zum Beispiel.

Tscharnergut. Etwas mehr als ein halbes Jahrhundert ist es alt. Und doch bin ich in einem Dorf aufgewachsen. Mit Milchlädeli. Mit Optiker. Mit Schmuckgeschäft. Mit einem kleinen Restaurant. Kindergarten. Schulen. In 5 Minuten im Wald. In einem riesigen Wald.

Wenn ihr Bümpliz hört, dann denkt ihr an Ghetto, an Beton, an den Pöbel.

Wenn ich Bümpliz höre, denke ich an ein Paradies für Kinder.

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52 Responses to Die Sache mit dem Ghetto

  1. Moni sagt:

    Das hat mich jetzt gerade sehr berührt. Weil ich meine Kindheit in Zürich-Seebach auch so erinnere.

  2. Alex sagt:

    Die Werkstatt heist Freizeitwerkstatt und ist heute noch immer offen für jung und alt. Ich bin seit meiner Kindheit Gast in der Werkstatt. Weiter gibt’s noch die legendäre Disco Medora zu erwähnen. Zu guter letzt habe ich seit ca. 7 Jahren mein “ Geschäft “ gleich am Ende des Tscharni. Bümpliz/Bethlehem lässt einem nie mehr los wenn man dort aufgewachsen ist. Irgendwie kommt man immer wieder zurück.

  3. Daniela Laroui sagt:

    Ich bin im Tacharni gross geworden und wohne noch dort!!
    Es war eine tolle Kindheit, wir waren nie Alleine, du hast immer Jemanden getroffen wo du deine Zeit verbringen konntest!!!! Sooo schlimm war es nicht immer( Messer u.s.w.) klar gabe es die Banden, ist doch anderswo auch so!!
    Ja, das Ghetto hat geprägt, aber nicht nur negativ

  4. silvia rumo sagt:

    Das isch super gschribe!!!

  5. Bettina Spiccia sagt:

    Hier bin auch ich gross geworden. In diesem Paradies habe ich das Spielen gelernt. Und es ist was Gutes geworden aus mir.
    Danke für den schönen Artikel!

  6. Evelyn sagt:

    Schön, dass dieses Thema auch mal erwähnt wird. Bin nicht direkt in diesen Quartieren aufgewachsen. Habe aber eine Menge Liebe Leute dort kennen gelehrnt und bin mit Ihnen heute noch befreundet. Als junge Erwachsene habe ich dann im Gäbelbach gewohnt, mit vielen netten Nachbarn. Als meine Kinder klein waren gingen wir öfters beim Tscharni spazieren.. Mir gefällts! Heute lebe ich auf dem Land… Habe immer noch nette Leute um mich.. leider muss man für alles das Auto nehmen. In Bümpliz, Bethlehem Tscharni usw. ist alles zu Fuss erreichbar.

    • Daniel Menna sagt:

      Ja, das Verblüffende ist ja: Obwohl das Tscharni und ähnliche Siedlungen als Betonwüsten der Anonymität verschrien werden, lebt es sich dort zum Teil ganz ähnlich wie in einem ländlichen Dorf.

  7. Claudio sagt:

    hallo
    Ich bin auch im Tscharni aufgewachsen und mit mir auch grosse Sportler.
    Das Tscharni war und ist genial

  8. Markus sagt:

    Danke für den schönen und inspirierenden Text – bin im Bethlehemacker aufgewachsen und war viel im Tscharni! Nach einigen Jahren anderswo hat es mich wieder zurückgezogen. Irgendwie „muss“ man wieder zurück!

  9. Niko sagt:

    Dänu..du bisch ä geilä Siech! :-)

  10. Jösu sagt:

    bi grad uf dr angere site vor wäut..,paume, strand, sunne, meer…u trotzdäm blibt das „ghetto“ mis paradis! merci für dä geil artiku.

  11. Ändu sagt:

    besser chame Bethlehem nid beschribe, i hami bim läse genau wiedererkennt, o wenig im Gäbeler u im Bethlehemacher ufgwachse bi, bravo!!!

  12. monika sagt:

    Auch ich bin im Tscharni aufgewachsen. wir waren so ziemlich die ersten Mieter, die an der Waldmannstrasse eingezogen sind. Zuerst war das noch eine Bauwüste, braune Hügel und überall Bauschutt! Danach wurde alles begrünt und Spielplätze angelegt. Ein Paradies für uns…. alles in der Nähe! Im Einkaufszentrum, der Brotladen, der Kiosk zum „gänggälä“, s Koni, der Schuehmacher, der Blumelade (gits immer no), es war wirklich eine schöne Zeit…. Später im Teenialter mit den Velos um den Brunnen kurven und s’Mittelwägli befahren, einfach toll und noch etwas später ins Höfli, in der Stifti mit der Höfliclique etwas unternehmen und auch mal ein Bier (verbotener Weise) trinken! Das sind meine Erinnerungen ans Tscharni! Fahre jeden Monat einmal dort hin um meine Mutter zu besuchen, die bereits 50 Jahre im selben Haus wohnt. Es überkommt mich jedes Mal das Gefühl, nach Hause zu kommen!

  13. CND sagt:

    super schön gschribe. i lise grad dr artikel u gseh direkt uffe schlittehogger vo mim chinderzimmer a dr waldmannstr. 67 😀

    es git nüt bessers, aus im tscharni ufzwachse – ma isch nie allei uffem rote platz gsi fürs schutte. id schu ga uffem mittelweg het ma ungerwegs no öppr gseh.

    u mi engst fründeskreis isch vo tscharni u holenacker. tscharni wird immer i mim herze liege

    • Dr' Gärbi sagt:

      Hoi CND, in welchem Stock und bei welchem Buchstaben im 67? Ich bin überzeugt wir kennen uns. Ein ausgewanderter us em Tscharni.

      • bene sagt:

        Bin auch ein Ausgewanderter aus dem Tscharni, nicht so weit wie der Gärbi; aber Kontakt haben wir immer noch. Fahre oft eine Tramstation (früher gab es ja noch Eilkurse…) weiter und schlendere zu meinem Vater durchs Tscharni und lasse fast 60 Jahre passieren. Er wohnt seit über 40 Jahren ennet den Gleisen beim Norder und hat unverbaubare Aussicht aufs Tscharni und die Riedere. Echt schön.

  14. Heidi Beckert sagt:

    moving from the inner city of Bern ins Tscharnergut in1961 was wonderful. The beautiful view from the balcony to the hills, dotted with farms and watching the train coming from somewhere to Bern was exciting. It was a peaceful, happy community and I am sure it still is.

  15. Renä sagt:

    Hey…Super gschribnige Artikel!! Ig bi z Bümpliz, auso im Ghetto ufgwachse und ha e wunderschöni Chindheit verbracht. Ig erinnere mi sehr gärn zrügg wies isch gsi im Winter wo mir z Schlittelparadies grad vor üsere Hustür hei kah

  16. Daniel Menna sagt:

    Euch allen vielen herzlichen Dank für die tollen Kommentare. Ich bin überwältigt von diesem Echo und finde es wunderschön, dass meine Liebe zum „Ghetto“ offenbar alles andere als ein Einzelfall ist.

  17. Istvan Jakab sagt:

    Ja, der Text und Bild stimmen mich wehmütig. Ich genoss den Schlittenhoger, und wenn ich krank war, setzte ich mich auf den Küchentisch und schaute aus dem 61 stundenlang den Schlittelnden zu.
    Ich kann nicht verstehen, was die Leute am Breitsch oder an der Längasse finden, im Vergleich zum Tscharni ein Horror.

  18. Ich sage nur „Zürich Seebach“. Als wir hierherzogen, hörte ich von anderen, das sei Ghetto pur, „little Istanbul“ wurde es genannt und ich quasi verlacht, dass ich dahin ziehe. Mein Sohn fühlt sich hier zuhause, findet Seebach cool. Es war nicht nur einfach, aber es war auch vieles gut. Als ich unbeholfen den Pingpongball in einen Baum schmetterte, die Tasche zum runterholen hinterher, halfen mir Jugendliche mit Migrationshintergrund, wie das heute heisst. Der Garagist an der Ecke hat mir seine ganze Lebensgeschichte erzählt und dabei die Pneus gewechselt. Er kennt nun auch meine Geschichte. Im kleinen Coop im Quartier sitzt eine Frau an der Kasse, die aus demselben Ort kommt, wo meine Exschwiegereltern wohnten. Sie weiss auch, wo ich wohne. Mein Sohn hat hier Freunde. Wir haben Wald, Felder, gar einen See nah – und sind doch noch in Zürich. Klar, an der einen Hauptstrasse ist jedes zweite Haus eine Shisha-Bar. Und die Gesichter im Tram sind durchmischt, aber irgendwie nicht mehr als in allen andern Trams auch. Und ja, ich mag das sogar. Ich fühle mich wohl hier. Ich wohnte noch nie so lange in einem Ort wie hier – und ich werde noch eine Weile bleiben. Es ist mein Zuhause geworden.

    Von Aussen stülpt man schnell einen Hut auf alles, der bezeichnet, was es sei. Nur: Wissen tut man nichts. Man steckt nie unter dem Hut.

  19. Nino colonna sagt:

    bümpliz FOR-EVER, PER SEMPRE, FÜR IMMER. ❤️ d’schwiiz isch i jedem chlinschte egge schööön. Nino Colonna

  20. Daniel quak Oder sagt:

    Mit der Sache Ghetto scheint es nun mal halt so zu sein, dass diejenigen, die nie da gewohnt haben, ihre übelsten gesellschaftsuntauglichen Sozialphobien, während die anderen, die darin (oder daran) aufgewachsen, ihre romantischen Kindheitserinnerungen hineinprojezieren. Beiden haftet jedoch eine rousseausche Manier an, in der gedrängten Grossstadt den kulturellen Untergang und im friedlichen Dorfleben pfausbäckig heranblühende Albertus und Vrenelis zu erkennen und entsprechend den Ghetto-Sachverhalt zu analogisieren. Dabei geht leicht vergessen, was Siedlungsstrukturen wie das Tscharni, der Gäbelspreitenglattbach und wie sonst noch alle heissen sein sollen: stadtplanerische Massnahmen in postmodernem Zeitgeist mit dem Versuch, eben jene dörflichen Retrospektiven mittels Sozialraum zu ersetzen. Will heissen: verdichteter Wohnraum in dem gelebt, geliebt, gelitten werden soll – wie überall. Und all den herzerwärmenden Liebesbekundungen abzulesen, scheint’s funktioniert zu haben. Architektur und Kindheit sei Dank. Mein Ghetto liegt übrigens am Rand von einem Dorf im Zürcher Oberland- und auch das gibt’s nur insofern es in der bhägigen Schweiz überhaupt Ghettos gibt.

  21. Joss sagt:

    Ohhh wie herrlich geschrieben. Ich bin im Gäbeler aufgewachsen und in Tscharni in die Schule – war eine feine Zeit und nix von Ghetto – wir habens richtig genossen. Gut, heute ist es enorm anders als zu meiner Kindheit – heute würde ich wohl nicht mehr so unveschwert geniessen können. Danke den Verfasser 😊

  22. René Kunz sagt:

    Für alle Heimweh – Bümplizer/innen oder 3018 und 3027 Bärner/innen
    Ich habe letztes Jahr eine geschlossene Facebookgruppe gegründet. Nämlich für genau diese Leute die damals in den 60/70 Jahre dort aufgewachsen sind….Mit alten Fotos und vielen Kindheitserinnerungen dokumentiert…
    Hier finden wir uns wieder…
    https://www.facebook.com/groups/1629442850656103/

  23. Monika Fantin sagt:

    Ich bin auch hier gross geworden und habe es geliebt❤️War eine schöne Zeit die ich nie missen mlchte

  24. Lisi sagt:

    Super gschriebe Menna! Mir hei tatsächlich u e schöni Chindheit gha!

  25. Pädu Wyss sagt:

    Ich bin gerade sowas von erstaunt. Dein Text passt zu 100% zu meiner Jungend. Gruss von einem 1972

  26. Dr' Gärbi sagt:

    Toller Artikel, könnte nicht passender zu meiner Jugend passen und vielleicht bin ich sogar einer auf der Schlittenhoger Foto. Im Hintergrund mein „Elternhaus“. Dr‘ Gerri Häfele het das guet usdrückt. Danke Daniel für diesen Beitrag. Liegt zwar schon eine Weile her aber wie es sich für einen ehemaligen Berner gehört heisst es doch „nume nid jufle“

  27. Haldemann sascha sagt:

    Bern west for ever!
    Der gäbeler ghört zu minä schönstä jugend errinnerigä!
    Jedä abä am tanzä u am sunndig no viel strüber am breakä!
    Peace for all k.b.s

  28. Stefan sagt:

    Hehe, genau so wars! Bin in den 70ern an der Balthasarstrasse aufgewachsen… Wer erinnert sich noch an das Laternenbasteln mit Prämierung der schönsten Laternen im Saal und dem grossen Prämientisch, der alle Kinderaugen zum Leuchten brachte? Irgendwie konnte man damals die Kinder einfach raus auf den Spielplatz schicken ohne Handy ohne Angst und die Welt entdecken lassen.
    Ich erinnere mich auch noch an den Robinson-Spielplatz, wo man mit Hammer, Nägel, Holz selber Holzhütten bauen konnte… Schön wars.

  29. Monika von Allmen-Bachofner sagt:

    I ha das ersch jetz gläse, i bi im Stöck /Meienegg ufgwachse isch öppis vom schönschte gsi womer hei dörfe erläbe.Da hätte Gäbeler und Tscharner- Bethlemer u Bümplizer sicher ouno e paar Müschterli. Me ghört viel Negativs aber es sooo viel positivs. Merci für dä supppper Bricht!!
    Härzleche Gruess Monika ledig Bachofner

  30. Qendrim sagt:

    Tscharnergut ist in Bethlehem und Bethlehem ist NICHT in Bümpliz! Bethlehem ist ein Quartier für sich!! Bitte unterscheiden…

  31. Märsu sagt:

    Ich bin um Gäbälär aufgewachsen und es war der HAMMER!!! Soooo viele fröhliche Kinder, verschiedene Kulturen, Schnee bis vor die Haustüren, Grümpelturniere über alle drei Blöcke (a,b,c) grosse Sandgrube, Göbubachlouf, Radball, Medira, Aleif, Muschel, soydi und noch vieles vieles mehr….
    DANKE DAS DU MEIENE KINDHEIT SO SCHÖN HAS AUFLEBEN LASSEN👍😃

  32. Mänu sagt:

    Grossartig! 1Love!

  33. Philippe sagt:

    Nice one. :-)

  34. amanda sagt:

    Ganz schöner Text. Ich bin in ostermundigen aufgewachsen aber bisschen später wie du :)

  35. Maurizio sagt:

    Sono vissuto e ho giocato anche io in tcharni…… nel 1978/82

  36. Food brings people together and helps to create a better everyday life at home.

  37. Am 24. Juni 2017 steigt auf dem grossen Rasen im Bethlehemacker zwischen den Hochhäusern der drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar ein Fest. Werde nostalgisch. Komm auch.

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